Projects

IMG_6759 little Vintagegarden
In dieser Landschaft wird die Bewegung des Betrachters hörbar gemacht.
Eine Kamera fängt die Bewegung ein und löst damit Soundschnipzel aus,
wobei die Audiosignale aufgrund von verschiedenen Bewegungsabläufen unterschiedlich klingen. Parallel entsteht mittels Servomotoren und Abstandssensoren eine Eigenbewegung.

Mitwirkende: Julia Pressburger (Informatik), Judith Stryczek ( Kostümdesign), Henryk Wollik ( KOmmunikationsdesign), Oliver Dreschke (Informatik), Sebastian Gregor ( Informatik)

Verwendete Software/Technologien: Macmini, einfache Webcam, Quartzcomposer, Osculator, Live,Adoinos kapazitive Abstandssensoren, Servos

 

ambientSkinsight

von Janina Mertz (Produktdesign Textil), Julia Pressburger (Informatik/Quartz Composer) & Henryk Wollik (Kommunikationsdesign/Adobe Flash)

Zur Gestaltung einer pulsierenden Oberfläche des Organismus wählten wir für das SKINSIGHT Projekt die Methode des Motion Capturing . Eine reglose Fläche kann aktiviert werden, indem menschliche Bewegungen darauf projeziert werden. Dabei löst der Betrachter das Erscheinen von kleinen Partikeln aus, die mittels Adobe Flash und Quartz Composer in Form von “hautschützenden” Gebilden bewegbar und erlebbar gemacht werden.

 

IMG_6750netz

von gesa troch, olliver dreschke, sebastian gregor 

das netz symbolisiert einen möglichen ort für erinnerungen eines organismus, die in form von filmen; abtrakten bildern, stukturen, farben, licht dargestellt und erfahrbar werden. sie werden auf verschiedenen kleinen bildschirmen uebertragen, die filme reagieren mittels sensorik auf den besucher. das netz besteht aus hauptsächlich alten zusammengesuchten materialien, plastiktüten, kabeln, kleidern, stoffen, garnen, kombiniert mit farbigen lichtdrähten, l-wire., die in ihrer sich-wandelnden farbigkeit die stimmung des organismus wiedergeben können.

 

IMG_6757Sleeping Cocoons

Svenja Keune
Sebastian Gregor
Martin Tischmann

Die Idee meines Projektes war die Integration einer Art Brutkammer in das Emotional Tent. Jedes Wesen entwickelt eine Art um fortzubestehen und sich zu vermehren. So auch unser Organismus.

Die Cocoons hängen in einem schützenden Verbund, zu 7t in einer der 3 Zelte. Sie schlafen die meiste Zeit und verhalten sich ruhig. Nur wenn sie gestört werden wachen sie auf und reagieren mit unterscheidlichen Verhaltensweisen. Die Cocoons sind kleine Individuen, haben also verschiedene Charaktere, sind neugierig und forsch, ängstlich oder zurückhaltend. Bei der Umsetzung habe ich mich von Spinnenkokons inspirieren lassen. Diese strahlen für mich Geborgenheit, Gemütlichkeit, Unbesorgtheit aus. Sie bilden eine weiche, warme Schutzhülle für ihr Inneres.

Interaktion und Umsetzung

Flucht nach oben   -       Motor mit Seilzug
Atmen                       -       Konstruktion mit Motor und Servo
Leuchten                  -       LED´s
Schnurren                -       Tonspur aus Originalgeräuschen

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IMG_6758Perönlichkeitsdetektor

Beteiligte Personen: Helene All, Oliver, Thomas, Sören

Projektidee: Die Idee ist, das der Organismus durch zwei weitere Sinnesorgane, durch das Riechen und Schmecken, mit dem Besucher kommunizieren kann.

Die Interaktion besteht darin, dass der Besucher ein Stirnband anzieht, wodurch seine Persönlichkeit ermittelt wird und der Organismus je nach dem in welcher Installation man sich befindet, mit dem entsprechenden Geruch (Vanille, Blumig, frisch,gestank)oder dem entsprechendem Geschmack (süß, sauer, salzig, bitter) reagiert und deutlich macht, ob man ein netter Mensch ist, und somit willkommen, oder eher ein mürrischer Mensch und somit unwillkommen ist.

Technische Mittel:2 Nia-Mäuse, etliche Selvos, ein Motor, 2 Rechner (mit den ensprechenden Programmen), 1 Arduino, 4 Halterungen für Duftfläschen, 1 Bonbonauswahl-Mechanismus

 

PreparationUntitled

Beteiligte Personen: Kai Rosseburg, Katrin Weigelt

Idee: In dem Gesamtorganismus des Emotional Tent lebt ein weiterer kleiner parasitärer Organismus, der die Besucher auskundschaftet und verfolgt, der Inspector (animal insector minor).

Technische Umsetzung: Auf Basis eines Lego Mindstorm NXT wird ein teilautonomer Roboter konstruiert, der unterzuhilfenahme eines Indoor Positioning Systems die Standorte der Besucher ermittelt und sie eine gewisse Zeit verfolgt.

 

 

ambientWeFollowYou!

Sven Tennstedt & Henryk Wollik

 

Info: Lebewesen sind Konglomerate einer Vielzahl von Organismen. WeFollowYou! zeigt einen vergrößerten Ausschnitt eines für Menschen physich unerfahrbaren Mikro-Universums.  Das virtuelle Habitat schafft eine Verbindung beider Welten, lässt somit Mensch und Kleinstkreatur auf selber Fläche koexistieren und auf einander reagieren.

Technik:
Java/ Processing (MIT), Indoor Location System, Projektion 

WeFollowYou! ist allein auf code-basis entstanden.

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DSC_0059magic sound tunnel

mein plan war es, einen tunnel zu erschaffen, der die besucher in eine verzauberte welt entführt. ich wollte wieder aufmerksamer wahrnehmen lassen, mit wahrnehmungen spielen, das gefühl stärken, dass man mit all seine taten auf irgendeine weise seine umwelt beeinflusst. was sind das für geräusche? wo kommen sie her? was passiert mit dem licht? und was habe ich damit zu tun?

von malinka gdanietz, florian burka, sebastian gregor