Alex Hay sagte bereits 1966: „Ich möchte die leisesten Körpergeräusche aufzeichnen. Gehirnströme, Muskeltöne, und die se Aktivitäten und ihre unterschiedlichen Tempi verstärken.“ Er realisierte diese Idee in seiner Arbeit „Grass Field “.
„Electric Dress“ von Atsuko Tanaka ist eine Verschmelzung vontraditionellen Kimonound industriellerTechnologie. Tanaka begann im Jahr 1954 mit dem Entwurf von ›Electric Dress‹, als sie in einem kleinen Notizbuch eine bemerkenswert prophetische Verbindung zwischen elektrischen Leitungen und dem physiologischen System, das den menschlichen Körper durchzieht, festhielt.
RebeccaHorn (Deutschland, 1944) ist Bildhauerin, Aktionskünstlerin und Filmemacherin.
In den 70 Jahrenhat sie wären d eines traumatischen Krankenhausaufenthalts, inspiriertdurchKrankenhausausstattungProthesen, OP-Instrumente und Verbände und ein Serie von Zeichnungvon „Körper-Extension“ gezeichnet, die diese später in Objekten und Performances weiter entwickelt hat. In Körper-Extension s thematisier sie auch Archetypen aus derMythologie, Märchenoder der Literatur.
In späterenWerkenentwickelt RebeccaHorn menschliche poetische Maschinen.
My machines are not washing machines or cars. They have a human quality and they must change. They get nervous and must stop sometimes. If a machine stops, it doesn’t mean it’s broken. It’s just tired. The tragic or melancholic aspect of machines is very important to me. I don’t want them to run forever. It’s part of their life that they must stop and faint.
Rebecca Horn, “The Bastille Interviews II, Paris 1993″
The Sonic Body is a newly commissioned audio-installation that uses interactive technology to create an orchestra of the human body, with sounds recorded from organs, muscles, veins and bones.Developed as a collaboration between four interdisciplinary artists and a heart surgeon, the installation brings together art and medical-science to reveal the un-heard sounds of the body. Read more
T-Garden is a responsive environment where visitors can put on sound, dance with images and play with media together in a tangible way, constructing musical and visual worlds ‘on the fly’. The performance dissolves the lines between performer and spectator by creating a social, computational and media architecture that allows the visitor-players to sculpt and shape the overall environment. (Text, FoaM) Siggraph Paper View TGarden Video
James Turell (USA 1943) gilt als einer der bekanntesten zeitgenössischen amerikanischen Künstler. Er ist ein Vertreter der „Light and Space“-Bewegung,die in den 60 Jahren in Kalifornien begann. Sein Werk umfasst sowohl Naturprojekte wie räumliche Installationen und architektonische Arbeiten. Ein Ziel seiner Arbeiten ist das der Betrachter das Material Licht physisch erfühlen kann.
Hélio Oiticica(Brazilian, 1937-1980) war Maler, Bildhauer und Performance Künstler. Er war neben Lydia Clark einer der Mitbegründer der Konkretismus-Bewegung in Brasilien. Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen Interaktion, Bewegung und die Veränderung des Realitätsbewusstseins des Menschen.
Die Künstlerin Lygia Clark (Brazilian, 1920-1988) ist eine Mitbegründerin desKonkretismus-Bewegung, die in Rio de Janeiro in den 60 Jahren begann. Die Bewegung ging davon aus, dass ein Kunstwerk abstrakt und subjektive ist und von dem Zuschauer manipuliert werden sollte. Lydia Clark stellte 3-dimensionale manipulierbarer Objekte her – hier wurde der Betrachter durch sein mitwirken zum Künstler.
In Ernesto Netos interaktive Installationen kann der Besucher in die überdimensionalen, organisch anmutenden Objekte eindringen, sie riechen, anziehen, umhertragen, auf ihnen sitzen. Die Arbeiten des zeitgenössischen brasilianischen Künstlers sind inspiriert durch die Konkretismus-Bewegung der 50 und 60 Jahre, die von Künstler wie Lygia Clarc oder Hélio Oiticica geprägt wurde.
Tonight we met to kick-off the Ambient Intelligence/Awareness project between the departments of Design and Computer Science. Those in attendance were the following: Franziska Hübler, Jeremy Abbett, Kai von Luck, Gesa Torch, Hendryk Wollik, Helene All, Peter Radzuweit.
The overall goal of this joint project is to make the “room intelligent”.
“Raum schlau machen”
This will be done with “off-the-shelf” technology while focussing on indoor positioning (ala indoor GPS) and body monitoring (wearable technology). Optional we will have a multi-touch display(s) that will be outside of the structure.